Der Friede sei mit euch, liebe Geschwister!

Kerem Adıgüzel war zu Gast bei 40 Tage fasten im Insta-Live und sprach mit Romina Monferrini und Meinrad Furrer übers Fasten und u.a. über den Bezug zur Enthaltsamkeit, Achtsamkeit, Dankbarkeit, die Beziehung zu Gott und das spirituelle Wachsen in Christentum und Islam:


1 Kommentar

Kerstin · 12. März 2021 um 9:32

Frieden allerseits,

ein sehr interessanter Austausch und sehr schön, dass auch die sozialen und die seelischen Aspekte genannt wurden, denn Fasten ist viel mehr als Verzicht aus Essen/Trinken, sondern Verzicht auf für uns ganz normale Dinge, wie Auto, Medien, etc., alles was uns ablenkt. «Weniger ist mehr» kommt hier zum tragen. Verzichten auf Gewohntes und dadurch neue Einsichten erlangen. Wenn etwas wegfällt, wenn man auf etwas Gewohntes verzichtet, ist Platz für Neues, neue Gedanken, neues Sehen, Erkennen und Besinnung. Deshalb empfinde ich es als wichtig das Fasten nicht nur auf einen bestimmte Zeitraum zu betrachten, denn wenn hinterher alles «beim Alten» bleibt wäre nicht viel gewonnen. Fasten ist in diesem Sinne etwas, das sich durch das ganze Leben hindurch zieht. Die neuen Erkenntnisse, das neue Bewusstsein dann auch über die Fastenzeit hinaus im Leben umsetzen.
Übrigens, was oft nicht mehr bekannt ist: Im Christentum war ursprünglich auch die Adventszeit eine Fastenzeit. Fastenzeiten sind ja auch Zeiten der Vorbereitung.
In Liebe und Frieden
Kerstin

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